Dienstag, 17. April 2012

18.04.2012

Gruber weist unqualifizierte Äußerungen der Frau Bürgermeisterin zurück



„Wenn die Frau Bürgermeistern nach ihrer Wahlniederlage jetzt dem Landeshauptmann Stillstand vorwirft, dann frage ich mich: Warum sie in den letzten zwei Jahren im Landesparteivorstand niemals diese Kritik geäußert hat. Und dass der Landesparteiobmann der ÖVP zwei Mitglieder der ÖVP zur Zusammenarbeit aufruft, ist wohl das normalste der Welt“, so ÖVP Stadtparteiobmann Franz X. Gruber.


„Wenn Oppitz-Plörer ihren Mitkandidaten Dr. Christoph Platzgummer versucht mit unqualifizierten Aussagen zu diffamieren, ist das ein unwürdiger politischer Stil für eine Bürgermeisterin. Da scheinen wohl die Nerven blank zu liegen. Die Menschen können sich daraus selbst ein Bild machen“, so ÖVP Stadtparteiobmann Franz X. Gruber. Offenbar hat Oppitz-Plörer und ihre Liste Für Innsbruck die fast 6-prozentige Wahlniederlage vom vergangenen Sonntag noch nicht ganz verkraftet.


Auf die Kritik der Wahlkampffinanzierung meint Gruber: „Ich weiß gar nicht, mit welchen Fantasiezahlen die Frau Bürgermeisterin rechnet. Ich lade sie aber gerne ein, Einblick in unsere Finanzen zu nehmen. Diese sind nämlich nicht geheim. Ich habe bereits letzte Woche selbst die Zahlen öffentlich gemacht. In diesen Zahlen sind die privaten Ausgaben der Kandidatinnen und Kandidaten sowie der Teilorganisationen nicht enthalten. Die Ausgaben für die Stichwahl sind ebenfalls noch nicht budgetiert, wir werden sie aber ebenfalls offen legen. Interessant ist aber schon, dass die Frau Bürgermeisterin nur über andere spricht. Ihr eigenes Wahlkampfbudget wurde allerdings nie öffentlich gemacht. Ich gehe jedenfalls verlässlich davon aus, dass der FI-Wahlkampf der teuerste aller Fraktionen war und fordere sie nochmals auf, auch alles offen zu legen“, so Gruber abschließend.

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