Dienstag, 17. April 2012

17.04.2012

Platzgummer zu den Vorwürfen von Oppitz-Plörer: Unwürdiger politischer Stil eines Bürgermeisters. 

 

„Ich habe Verständnis, dass der Wahlsonntag für die Bürgermeisterin schmerzlich war. Ich habe auch Verständnis, dass die 31% an Zustimmung für sie eine persönliche Enttäuschung waren. Wenn sie aber jetzt aus dem heraus andere mit Schmutz bewirft, kann ich nur sagen: Wer mit einen Finger auf andere zeigt, zeigt mit drei auf sich selber. So ein Stil, wie ihn heute Oppitz-Plörer an den Tag gelegt hat, ist eines Bürgermeisters von Innsbruck nicht würdig. Auf ein solches sich selbst disqualifizierende Niveau sollte sich ein Bürgermeister der Landeshaustadt Innsbruck im Sinne des öffentlichen Ansehens nicht begeben. Sie beweist einmal mehr, dass es einen großen Unterschied zwischen Christine Oppitz-Plörer und Dr. Christoph Platzgummer gibt“, so Dr. Christoph Platzgummer.

 

„Ich lade alle Menschen dieser Stadt ein, sich gemeinsam an einer neuen Art der Politik zu beteiligen. Wir wollen arbeiten und nicht spalten“, so Platzgummer abschließend.

NEWS

Nächtigungsverbot: FPÖ betreibt Micky-Maus-Politik

FPÖ-Taktieren kippte Nächtigungsverbot im...mehr »

Polizei leistet hervorragende Arbeit!

VP-Sicherheitssprecher Franz Hitzl bedankt...mehr »

Mobilität ohne ideologischen Tunnelblick

Der Fraktionsbeitrag von GR Christoph Appler...mehr »

ÖVP lehnt die Beherbergung von Nordafrikanern in Innsbrucker Notschlafstellen strikt ab

VP-Sicherheitssprecher GR Franz Hitzl:...mehr »

126 neue Wohnungen in der Bienerstraße

Wohnstadtrat Andreas Wanker:...mehr »

Nach zahlreichen Beschwerden: Nächtigungsverbot im StS beschlossen

Stadtrat Franz X. Gruber: „Niemand wünscht...mehr »

Neuregelung der Mietzinsbeihilfe: Überbrückungszuschuss für Studierende

Wohnstadtrat Andreas Wanker: „Härtefonds in...mehr »

weitere News