Freitag, 13. April 2012

13.04.2012

Volkspartei geht mit breiter Unterstützung in die Wahl

 

Aus allen Bevölkerungsschichten und Berufsgruppen kommen die Unterstützerinnen und Unterstützer, die hinter der Innsbrucker Volkspartei und Bürgermeisterkandidaten Dr. Christoph Platzgummer stehen. „Mit einem starken Team im Rücken legen wir am Sonntag nach genau 40 Tagen Wahlkampf den ersten Zwischenstopp ein. Es hat sich eine Bewegung entwickelt, die aus der Bevölkerung getragen wird – und es wird Zeit, dass in der Politik auch tatsächlich das Volk wieder vertreten wird“, so Dr. Christoph Platzgummer.


Noch vor wenigen Wochen haben Umfragen der Frau Bürgermeisterin Oppitz-Plörer mit 57 % einen Start-Ziel-Sieg vorausgesagt. „Unsere Zustimmung ist raketenhaft nach oben geschossen. Die Bevölkerung will eine Veränderung und eine Politik mit Handschlagsqualität“, betont Platzgummer: „Am Sonntag wird es wieder spannend, wählen zu gehen. Denn eine breite Auswahl ist gut für die Demokratie.“

 

Menschen in die Politik einbinden

Als Bürgermeister wird Dr. Christoph Platzgummer die Menschen wieder in die Politik einbinden. „Um die richtigen Entscheidungen zu treffen braucht es das Ohr bei den Menschen und man muss auf die Menschen zugehen und diskutieren, nicht vom Schreibtisch aus über die Menschen hinweg bestimmen. Ich werde als Bürgermeister meine offenen Bürotage zu den Menschen in die Stadtteile verlegen“, so Platzgummer, der außerdem halbjährliche Leistungsberichte präsentieren wird. „Auch über die freie Finanzspitze im Stadtbudget soll gemeinsam mit den Menschen entschieden werden.“

 

Durch die Innsbrucker für die Innsbrucker

„Die Themen Verkehr, Wohnen, Sicherheit, Stadtentwicklung und die Position Innsbrucks in Europa müssen in der neuen Stadtregierung rasch angegangen werden“, wirft Platzgummer einen Blick auf die bevorstehende Arbeit, „und in Innsbruck soll wieder Politik für die Stadt Innsbruck gemacht werden, nicht für das Außerfern oder für sonstige andere Regionen. Bei aller Wertschätzung von Persönlichkeiten aus dem Rest Tirols sind wir in der Landeshauptstadt Innsbruck selbst und alleine dazu in der Lage zu entscheiden, wer zukünftig die politischen Entscheidungen in der Stadt trifft. Wir werden uns um alle Menschen in unserer Stadt sorgen und kümmern. Unser Motto dabei ist: Durch die Innsbrucker für die Innsbrucker!“

 

Starker Auftritt gegenüber Land und Bund

Innsbruck muss gegenüber dem Land Tirol und dem Bund wieder stark auftreten können. „Viele Interessen der Stadt Innsbruck können nur gemeinsam mit Land und Bund umgesetzt werden. Ich denke nur an die Autobahneinhausung Amras, an das neue Olympische Dorf, an Lärmschutzmaßnahmen am Flughafen oder an die Wohnbauförderung und an die Sicherheit. Wir brauchen deshalb wieder einen starken und hartnäckigen Auftritt bei den Partnern im Land und auf Bundesebene“, betont Platzgummer.

 

Allparteienregierung ist Politbasar

„Spätestens bei der Budgeterstellung würden nicht alle Wünsche einer Allparteienregierung unter einen Hut zu bringen sein. Außerdem wurden ja bereits einige Parteien von anderen ausgeschlossen. Obwohl eine Allparteienregierung gefordert wurde, ist diese alleine schon deshalb gar nicht möglich. Es geht bei dieser Wahl auch nicht um einen Rechts- oder Linksruck, sondern um Themen und um die Arbeit für die Menschen in Innsbruck. Wir wollen eine Politik zum Anfassen und ich will ein Bürgermeister für alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker sein. Deshalb bitte ich um das Vertrauen und danke allen für die große entgegengebrachte Unterstützung“, so Platzgummer mit Perspektive auf die Entscheidung am Sonntag.

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