Montag, 16. April 2012

16.04.2012

Zeit für neue Politik

 

Nach dem sensationellen Wahlerfolg der Innsbrucker Volkspartei startet Dr. Christoph Platzgummer voll Energie in die Stichwahl. „Die Innsbrucker Volkspartei will als stimmenstärkste Kraft jetzt eine Koalition der Inhalte und des neuen Stils bilden“, so Dr. Platzgummer: „Wir wollen die Menschen mitnehmen und niemanden ausschließen.“

Inhaltlich sind für Dr. Platzgummer dabei fünf Themen wesentlich. „Ich möchte, dass in Innsbruck bis 2018 2018 neue Wohnungen errichtet werden. Dabei müssen die Baulandreserven mobilisiert werden und auch das Land seinen Beitrag leisten“, betont Platzgummer. Weiters wird Dr. Platzgummer rasch ein Demokratiepaket schnüren: „Die niedrige Wahlbeteiligung ist ein Auftrag, unsere Politik zu ändern. Wir müssen die Menschen wieder ansprechen und einbinden. Ich werde die Zusammenarbeit mit den Vereinen und mit ehrenamtlich Tätigen verstärken und über Bürgerräte die Menschen in Projekte einbinden. Außerdem sollen die Innsbruckerinnen und Innsbrucker beim Stadtbudget über die freie Finanzspitze mitentscheiden dürfen.“

Ein weiterer Schwerpunkt in der politischen Arbeit liegt auf dem Miteinander der Generationen. „Unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sollen die bestmögliche Betreuung erhalten. Dabei müssen wir die mobilen Dienste ausbauen und den älteren Menschen solange wie möglich das Leben in den eigenen vier Wänden sichern“, so Dr. Platzgummer: „Und den Jüngsten wollen wir eine ganztägige und ganzjährige Kinderbetreuung anbieten.“

Inhaltliche Schwerpunkte liegen außerdem in den Bereichen Sicherheit und Standortentwicklung. „Innsbruck ist eine sichere Stadt, aber wir sind keine Insel der Seligen und wir müssen dieses Thema ernst nehmen. Als Bürgermeister werde ich mich für mehr Polizeipräsenz einsetzten. Die Sauberkeit ist der kleine Bruder der Sicherheit. Und das darf auch was kosten“, spricht Dr. Platzgummer zukünftige Arbeitsschwerpunkte an. „Rasch auf Schiene gebracht werden muss auch ein Standortentwicklungspaket. Eine nachhaltige und ganzheitliche Stadtplanung fehlt derzeit und es braucht ein Umdenken beim Stadtmarketing. Dabei brauchen wir eine bessere Vernetzung und eine stärkere internationale Positionierung der Stadt.“

Zur künftigen Stadtregierung sagt Platzgummer: „Jetzt müssen die guten Ideen aller eingebracht werden. Wir brauchen keine Postenschacherei, sondern eine inhaltlich fundierte Zusammenarbeit. Daran soll sich auch die Zusammensetzung des neuen Stadtsenats richten.“

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