4,3 Mil. € Förderung für den Wohnbau in Innsbruck

151 neue Wohnungen gefördert, 565 Wohnungen saniert

In der vergangenen Sitzung des Wohnbauförderungskuratoriums des Landes Tirol unter dem Vorsitz von LRin Beate Palfrader wurden die Ansuchen von Dezember 2018 bis Mitte Feber 2019 betreffend Wohnbauförderung und Wohnhaussanierung behandelt.  

„Der Wohnraumbedarf ist in Innsbruck erheblich, daher sind die Aktivitäten der Wohnbauförderung des Landes für die Landeshauptstadt besonders relevant. Jede einzelne Maßnahme hilft, die Wohnungsnot in der Tiroler Landeshauptstadt zu lindern“, stellt der Innsbrucker VP-Klubobmann und gf. ÖVP-Stadtparteiobmann GR Christoph Appler fest.  

„Gerade Innsbruck ist bei den Wohnpreisen sehr teuer. Die Wohnbauförderung hilft hier, leistbares Wohnen zu unterstützen. Das wollen wir künftig noch verstärken“, so VP-Landesrätin Beate Palfrader. 

Für die Stadt Innsbruck sind Wohnbauförderungsmittel des Landes in der Gesamtgrößenordnung von insgesamt rund 4,3 Millionen Euro freigegeben worden. Konkret werden 151 Wohneinheiten über das Instrument der Wohnbauförderung (Objektförderung, Dienstnehmerförderung, Annuitätenzuschuss etc.) mit einer Fördersumme von über 3,7 Millionen Euro unterstützt. Im Rahmen der Wohnhaussanierung wurden für 565 Wohneinheiten Zuschüsse im in der Höhe von  545 231 Euro genehmigt.  

KO GR Christoph Appler zieht eine positive Bilanz: „Investitionen in den Wohnraum sind aus mehrerlei Gründen sehr positiv. Zum einen helfen sie, die hohen Wohnungskosten zu dämpfen. Zum anderen wissen wir auch, dass überwiegend kleine einheimische Firmen zum Zug kommen und dadurch die regionale Wirtschaft angekurbelt und Arbeitsplätze vor Ort gesichert werden. Darüber hinaus hilft die Sanierungstätigkeit auch, Energie zu sparen und so gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.“ 

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