Der Rapoldipark ist wieder sicher!

VBM Franz X. Gruber: "Mit mir wird es keine No-Go-Areas in Innsbruck geben"

„Der Rapoldipark ist wieder sicher. Mit mir wird es keine No-Go-Areas in Innsbruck geben“, so leitete heute Sicherheitsstadtrat Franz X. Gruber die Präsentation des neuen Video-Überwachungssystems ein.

„Es gibt im Park 72 Video-Kameras, davon sind 6 Cams mit Ton und 360 Grad schwenkbar. Schon seit 2005 gibt es die Videoüberwachung im Rapoldipark, zu Beginn mit der „Eule“ mit dem sog. Video-Bus. Die Präventionsmaßnahme der Videoüberwachung ist höchst erfolgreich. Die Polizei verfügte bis dato über zwei Kameras am Südtirolerplatz und zwei auf der Bogenmeile. Damit konnten schon 16 Straftaten präventiv verhindert werden und 24 Straftaten aufgeklärt werden“, berichtet Oberst Martin Kirchler, Stadtpolizeikommandant von Innsbruck.

Alle Überwachungsmaßnahmen sind selbstverständlich durch das Sicherheitspolizeigesetz rechtlich gedeckt. Die Videobilder werden über sichere Leitungen der IKB in die PI Pradl und in die Leitzentrale der Stadtpolizei Innsbruck geliefert. Die neue Beleuchtung im Park ist ein hoch intelligentes System, das den Besucher in der Nacht mit einem Lichtkegel begleitet. Bei einem Alarm kann die Polizei mittels Fernbedienung den Park mit Flutlicht ausleuchten, z.B. wenn ein Täter nach einem Raub flüchtet.

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