Erbschaftssteuer das Schreckgespenst aus der SPÖ-Mottenkiste

BR Neurauter: klares Nein zur Wiedereinführung der Erbschaftssteuer

„Besonders vor Wahlen, am liebsten vor den Arbeiterkammerwahlen, packen SPÖ-Vertreter immer wieder gerne die alten Schreckgespenster aus der sozialistischen Mottenkiste aus“, so reagiert heute die Tiroler ÖVP-Seniorenvertreterin im Bundesrat Klara Neurauter auf die erneuten Forderungen von SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch nach einer Vermögens- und Erbschaftsteuer.

"Die Erbschaftssteuer war ineffizient und nie gerecht. Diese Steuer brachte vergleichsweise nur sehr geringe Summen ein und war mit einem großen Verwaltungsaufwand verbunden. Die wirklich großen Vermögen wurden ohnehin durch diverse Regelungen der Erbschaftssteuer entzogen. Betroffen war hauptsächlich der Mittelstand, der damit ein bereits mehrfach versteuertes Vermögen noch einmal einer Steuer unterwerfen musste", begründet Neurauter das klare Nein zur Wiedereinführung der Erbschaftssteuer.

Der Seniorenbund habe lange für die Abschaffung der Erbschaftssteuer gekämpft und habe sich im Jahr 2008 endlich durchgesetzt. „Und wir bleiben bei unserer klaren Ablehnung! Darauf können sich die Senioren in unserem Land verlassen. Die fleißigen Menschen, die sich etwas erarbeitet und erspart haben und es an ihre Nachkommen weitergeben wollen, dürfen nicht mehr bestraft und doppelt besteuert werden", sagt Bunderätin Neurauter abschließend. 

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