ÖVP fordert Sicherheitsevaluierung für städtische IT-Infrastruktur

IT-Störfall bei IKB: ein Weckruf für mehr IT-Sicherheit

Aus aktuellem Anlass fordert heute der für die Sicherheit ressortzuständige Innsbrucker ÖVP-Vizebürgermeister Franz X. Gruber eingehend die Ausfallsicherheit der Informationstechnik in den Infrastruktur-Betrieben der Stadt Innsbruck und in der städtischen Daseinsversorgung zu evaluieren.  

„Es kann und darf nicht sein, dass ein defektes Hardware-Element im Rechenzentrum großflächig die Telekommunikation, das Internet und die Info-Dienste von IKB und IVB über mehrere Tage lahmlegt. Dieser lange und massive Ausfall soll für uns ein Weckruf sein, sich noch intensiver mit der Sicherheit für die kritischen Infrastrukturen in der Stadt Innsbruck gemäß der EU-Richtlinie 2008/114/EG zu beschäftigen. Der schwerwiegende IT-Störfall hat uns gezeigt, wie abhängig unsere Unternehmen von der EDV sind und wie schnell verschiedenste Bereiche der Daseinsvorsorge betroffen sein können. Wo genau mögliche Schwachstellen sind und wie diese möglichst abgesichert werden können, soll eine ausführliche Sicherheitsevaluierung der kritischen Infrastruktur in der Stadt Innsbruck von externen Experten aufzeigen. Ein absolutes Muss wenn man die Digitalisierung in der Stadt Innsbruck in den nächsten Jahren ausbauen möchte“, stellt VBM Gruber fest. 

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